Archiv für die Kategorie ‘Kredit’

Kinder und Geld | 18. Juli, 2011

In der Schweiz und Deutschland haben fast 40% der 18-24-Jährigen Schulden. Die Schulden liegen bei jedem 10. über 2.000 Franken. Was sollten die Eltern dagegen unternehmen? Sie sollen am besten mit den Kindern reden, bevor der erste Lehrlingslohn auf dem Konto liegt. Die kritischsten Lebenssituationen sind die Übergänge von der Schule in die Lehre und von der Lehre ins Berufsleben. Sobald Sie mit der Lehre angefangen haben, haben die Jugendlichen plötzlich viel Geld. Viele von Ihnen können damit leider nicht umgehen, sondern geben ihr Lehrlingslohn mit vollen Händen aus. Die Ansprüche steigen, der Lohn reicht bald nicht mehr aus und was übrig bleibt, sind die Schulden selbst. Deswegen ist es empfehlenswert, wenn die Eltern vor Lehrbeginn mit den Jugendlichen über den Lohn sprechen. Die Jugendlichen haben ein Budget zu erstellen und Vereinbarungen zu treffen, wofür das Geld künftig ausgegeben wird.

Finanzierung der politischen Parteien | 15. Juli, 2011

Fast alle EU-Staaten haben die Finanzierung der politischen Parteien und der Wahlkampagnen gesetzlich geregelt. Alle Stimmbürger sind interessiert daran, woher das Geld der Parteien und Politiker für Wahlkämpfe stammt. In der Schweiz gibt es dazu keine gesetzliche Regelung. Nur die Kantone Tessin und Genf haben entsprechende Regelungen erlassen. Die Parteien müssen im Kanton Tessin alle Spenden über 10.000 Franken melden. Über 5.000 Franken soll eine Meldepflicht für Wahlkandidaten sowie Initiativ- und Referendumskomitees gelten. Im Genf sind die Vorschrifte für die Finanzierung anders. Alle politischen Parteien, Vereine oder Gruppen sollen jährlich Rechnung mit einer Liste ihrer Spender der kantonalen Finanzinspektion vorlegen.

China: Kredite | 05. Juli, 2011

Die neueste Nachricht aus Peking lautet, das Chinas lokale Regierung mit bis zu 14,3 Billionen Yuan in der Kredite stehen. Diese Summe entspricht rund 2,2 Billionen Dollar.  Die Verschuldung der Provinz-Regierungen ist 3,5 Billionen Yuan über dem Niveau, wie das schon vergangene Woche ausgewiesen wurde. Die meisten der umfangreichen Kredite, seien von guter Qualität. Das Problem könnte sein, dass die meisten Kredite bereits bis 2013 fällig seien. Peking hat während der Finanzkrise appelliert, dass die umfangreichen Bau- und Infrastrukturprojekte aufzulegen werden sollen, damit das Wachstum stimuliert wird. Zu diesem Zweck gründete die Regierung grosse staatseigene Holding-Gesellschaften, die Kredite in erheblichen Umfang erhielten.

Kroatien gibt Kredite | 30. Juni, 2011

Kroatien möchte den kroatischen Kreditnehmern mit Schweizer-Franken-Kredit helfen. Unter anderem sollen die Laufzeiten für Wohnbaukredite verlängern. Aber nach den Angeben von Experten, ist es dafür zu spät. Die Geld-Institute sollen dazu verpflichtet werden in den kommenden 2 Jahren die Laufzeit der Baukredite verlängern. Die Belastung für die Kreditnehmer sollen verringert werden. Die Banken müssen auf Wunsch der Kreditnehmern Verlängerungen auch zurücknehmen. Wie die Nationalbank aus Kroatien HNB berichtet, schliessen etwa ein Viertel der Kreditnehmer Kredite in Schweizer Franken. Sogar 53% nehmen den Schweizer Kredit für den Autokauf auf und 41,5 % für den Kauf der Wohnung. Vor drei, vier Jahren galten die Schweizer Kredit als äusserst beliebte Kredite, da der Franken als stabile Währung galt. Einige Banken senkten zwar die Zinsen in geringem Ausmass, zwischen 0,25 und 0,35 Prozent, doch das reicht nun nicht, um die erstarkte Währung abzufedern: die Kreditsumme wird höher.

Kredit: Rettung Griechenlands | 21. Juni, 2011

Die Euro-Länder setzen die Regierung und Parlament in Athen massiv unter Druck. Griechenland kommt nach einem Beschluss der Euro-Finanzminister nur an die nächste Kredit-Tranche, wenn sein Parlament das Sparprogramm bis Ende Juni verabschiedet. Wegen der Massenproteste will die griechische Regierung wegen Massenproteste den Plan ändern. Es soll noch über die Sparauflagen mit der EU und dem Internationalen Währungsfonds nachverhandelt werden. Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker ist davon überzeugt, dass das Sparprogramm durchkommt. Nach stundenlangen Verhandlungen in der Nacht zum Montag haben sich die Euro-Finanzminister geeinigt, dass bei dem notwendigen zweiten Hilfspaket für Griechenland auch private Gläubiger einen Beitrag leisten müssen. Als Gegenleistung für den Kredit verlangen die Banken griechische Staatsanleihen zu halten, wie der Bundesverband deutscher Banken erklärte.

Schweizer Banken ohne Verantwortung | 17. Juni, 2011

Die Schweizer Banken gehörten zu den Ersten, die für Griechenland keine Hilfe anbieten möchten. Alle andere sind nicht in Möglichkeit zu helfen. Im letzten Mai beschloss die Europäische Zentralbank,  griechische Schulden gegen einen Abschlag von 13,5% als Sicherheiten zu akzeptieren. Unter den Ersten, die den Griechen den Rücken zugekehrt haben, waren die Schweizer Banken. Die Banken aus Deutschland und vor allem aus Frankreich waren drin und konnten oder wollten nicht raus. Sie halten zusammen knapp zwei Drittel Bankschulden aus Griechenland. Die Banken sollen mit einem grossen Verlust rechnen, wenn Griechenland kollabiert. So müssen Kredite, die langfristig gehalten werden nicht abgeschrieben werden, solange der Schuldner seine Zinsen bezahlt. Somit liess sich mit einem Geschäftsmodell, das darauf beruhte, sich billiges Geld bei der Notenbank zu borgen und in hochverzinsliche Griechenland-Anleihen zu investieren, viel Geld verdienen. Wenn es im Fall Griechenland-Kredit zu harten Sanierungsmassnahmen mit Schuldverzicht kommen sollte, wird innert Kürze bei den Iren dasselbe passieren.

Kredit dank Tochter | 09. Juni, 2011

Skandalöse Nachrichten aus den Niederlanden. Ein Paar bietet Sex mit der achtjährigen Tochter an, damit es an einen Kredit kommt. Wahrscheinlich gibt es dazu die pornografischen Aufnahmen des Mädchens. Sowohl die Eltern als auch der Kunde befinden sich in Haft. Holländische Eltern sollen einem Mann Sex mit ihrer achtjährigen Tochter als Gegenleistung für einen Kredit angeboten haben. Der 32-Jährige, mit dem sie darüber per E-Mail verhandelten, sei festgenommen worden, wie die Rotterdamer Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Eltern der achtjährigen Tochter sind bereits am 13. Mail verhaftet worden. Das arme Mädchen befindet sich in einem Heim. Die Eltern müssen sich wegen des Verdachts auf Verbreitung von Kinderpornografie, Menschenhandel und Förderung von Sex mit Minderjährigen vor Gericht verantworten. Ermittler prüfen auch, ob das Kind möglicherweise bereits früher für sexuelle Handlungen angeboten wurde.

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